Totale Dekaputation

Dekaputation – es ist ein schreckliches Wort, und ein noch viel schrecklicherer Anblick.

Es geht hier auch nur um die geistige Dekaputation, um das Schwinden der Köpfe der Gesellschaft, die ihr eigentlich helfen sollen beim Denken und bei der Orientierung, die also für die Gesellschaften das übernehmen sollten, was der Kopf für den einzelnen Menschen erledigt.

Das wären eigentlich die Eliten, die Spitzen der Gesellschaft, in der Wirtschaft, in den Medien, in den Universitäten und in der Politik. Aber sie sterben weg, oder sie schrumpfen. Schrumpfkopf-Eliten, oder, wie der nun schon geschasste Gabor Steingart gerade noch so schmerzlich treffend beklagte: verwahrloste Schrumpfkopf-Eliten.

Wer regiert uns stattdessen – die Algorithmen. Und das sind nicht die Algorithmen der KI, von denen in letzter Zeit so viel geschwafelt wurde, sondern die Algorithmen der Asset-Manager, der Vermögensverwalter, die damit berechnen, wo gerade wieder ein lohnendes Investment aufgetaucht ist, ein junges Unternehmen vielleicht, mit Idealismus von jungen Unternehmern aufgebaut, das anfängt, Gewinne abzuwerfen, und das man darum gerne besitzen möchte. Die Algorithmen berechnen das Risiko eines Investments. Zeigen die Werte auf Kaufen, ist das junge Unternehmen bald verschwunden in einem der vielen Seen von Geld, in denen die Vermögensverwalter der Welt schwimmen.

Aber diese Algorithmen können nicht berechnen, wie lange dieses Spiel auf dieser Welt noch gespielt werden kann. Es gibt keinen Meta-Algorithmus, der eines Tages, wenn ein Algorithmus wieder eine Kauf-Order ausgespuckt hat, ein Alarmsignal ertönen lassen würde, und vorrechnen, dass mit diesem letzten Kauf das Vermögen der Weltwirtschaft, reale Wertzuwächse zu erzielen, zum Erliegen kommt. Vielleicht ist dieser Punkt sogar schon lange überschritten.

Es gibt auch keine Eliten mehr, keine Intellektuellen, keine Journalisten (wie Schirrmacher und Steingart noch welche waren), keine Wissenschaftler, keine Politiker, die auf diese Gefahr hinweisen würden. Und schon gar nicht gibt es hörbare Stimmen, die sagen würden, was denn darob nun zu tun sei. Alle beugen sich der Macht der Algorithmen, und haben ihre Köpfe auf Notfunktionalität zurückgeschaltet, es arbeiten überall nur noch die Kleinhirne, mit denen man einen Wirklichkeitsausschnitt verarbeiten kann etwa wie bei höherentwickelten Tieren, mit einer Vorausschau von einer Woche vielleicht, oder, na gut, maximal von einer Wahlperiode, aber es sind keine anderen Werte und Ziele und Reize verarbeitbar als die: was sichert mir das Fressen. Kultur, gesellschaftliche Verantwortung, Gestaltung der Lebenswirklichkeit, Humanität, Ästhetik, das Reich der Freiheit, Vernunft: das findet nicht mehr statt. Die Propheten der Vernunft und der Macht des verbindenden und verbindlichen Wortes sind umsonst gestorben.

Es ist eine entsetzlich bedrückende Situation, in der die Welt sich befindet. Die Welt wird regiert vom „Schattensektor“, den Geldseen der Vermögensverwalter und deren Algorithmen.

Sind die denn nun das personifizierte Böse, dessen man sich einfach entledigen müsste? Hans-Jürgen Jakobs lässt Theodor Weimer zu Wort kommen, den Chef der HypoVereinsbank in München und Vorstand der Großbank UniCredit: »Dahinter stecken Private-Equity-Fonds, Hedgefonds, Vermögensverwalter, die Geld von Leuten einsammeln, die zu viel Geld haben. Das sind nicht irgendwelche bösen Buben oder Reiche, das sind normale Menschen. Die Fonds müssen aber Erträge generieren.“

Und wie sie das schaffen können, errechnen halt die Algorithmen. Sie selber waschen ihre Hände in Unschuld.

Mephisto

Sind sie, die Geldseen, die Algorithmen ein „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, aber doch das Gute schafft?“

Was wäre das Gute? Die Geldseen an sich können es nicht sein. In einem See aus Geld hält sich kein Leben.

Was ist Geld? Getane Arbeit. Und wozu wird und wurde die Arbeit getan – na nicht, um in Seen aus Geld zu verschwinden.

Wenn man auf die Geldseen schaut, vergisst man ganz, wo das Geld gemacht wird, das in diesen Seen schwimmt. Gemacht wird es aus lauter banalen Dingen, aus Fischer-Dübeln, aus Bleistiften, aus Mars-Riegeln, aus Calvin-Klein-Unterhosen.

Schaut man auf Artur Fischer, sein Lebenswerk und das viele Geld, das die von ihm gegründeten Firmen wert sind, sieht man etwas Großes. Gemacht ist das Große aus Fischer-Dübeln, nicht gerade der Inbegriff von Größe, besonders wenn man sie mal aus einer Wand wieder herausziehen muss. Ist ein Bleistift etwas Großes? Der Name Faber-Castell, die vornehme Adelsfamilie und ihre Besitztümer haben Gewicht und Renommee, und jeder wird sagen: das ist ein großer Name.

Karl Marx, an dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr erinnert wird, schrieb in seinem „Kapital“, ganz am Anfang: „Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine ‚ungeheure Warensammlung‘, die einzelne Ware als seine Elementarform.“ Ohne Ware also kein Geld, und ohne ungeheure Warensammlung keine Seen von Geld. Ist die ungeheure Warensammlung also das Gute, das das Böse schafft?

Das könnte man, unter einigen Einschränkungen, tatsächlich einmal so sehen. All diese kleinen und großen Dinge, für die die Haushalte ihr Geld ausgeben und die sie sich wünschen und vielleicht zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken oder als Überraschung an die Geliebte, bilden zusammen diese ungeheure Warensammlung. Jeden Abend lassen wir Werbung über uns ergehen, mit der wir überredet werden sollen, diese Dinge zu kaufen, und die großen Digitalmonopole, die ihre Dienste kostenlos zur Verfügung stellen, leben von der Werbung, die jeder Nutzer ihrer Dienste mitkonsumieren muss.

Schaut man sich an, in welchen Branchen die großen Vermögensverwalter engagiert sind und Anteile haben, um an deren Zufluss zu den Geldseen beteiligt zu sein, sieht man etwa folgende: Restaurants, Medien, Airlines, Technologie, Sportartikel, Chemie, Touristik, Konsumgüter, Logistik, Handel, Telekommunikation, Öl und Gas, Pharma, Automobil, Rohstoffe und Stahl, und Energieversorger. All diese Fimen und Firmengeflechte gibt es nur, weil sie banale Dinge herstellen, die als Waren auf den Markt wandern, wo sie von glücklichen Konsumenten zu Geld gemacht werden, und je nachdem, wohin man schaut, sieht man auf der einen Seite die ungeheure Warensammlung wachsen, und auf der anderen den Geldsee.

Und, was die Warensammlung angeht: wenn sie groß ist, ist das in aller Regel zuerst mal besser, als wenn sie klein ist. Die Probleme mit einer womöglich zu großen Warensammlung kommen viel viel später.

Das Böse schafft nur noch das Böse

Aber jetzt sind wir in einer Phase angelangt, in der sich nur noch die Geldseen vergrößern, aber nicht mehr die Warensammlung. Eric Weber, Professor der IESE Business School, beschreibt das bei Jakobs so, dass das Geld sich lediglich in seinen eigenen Kreisen bewegt: „Das Geld fließt nicht in die Produktion von Gütern, sondern in Finanzprodukte, hinter denen keine Güter stehen.“

Wie ist das möglich? Und nicht nur das: die Geldseen und das, was sie mit der realen Wirtschaft machen, könnte sogar dazu führen, dass die Warensammlungen, der reale Reichtum, abnimmt, um die Geldseen ansteigen zu lassen. Jakobs beschreibt das so: „Schon seit geraumer Zeit bereitet die hohe Liquidität im Markt, das stetig nachdrängende Kapital, vielen Beobachtern und Experten Probleme. Das Überangebot an Geld drängt auf zunehmend gesättigte Gütermärkte, andererseits aber auf einen Finanzmarkt, auf dem frühere Güteklassen der Geldanlage verschwunden sind. Die dauerhaft niedrige Zinspolitik, die sogar zu negativen Zinsen geführt hat, hat für einen eklatanten Anlagenotstand gesorgt, den vor allem Versicherungen beklagen. Staatsanleihen sind unattraktiv geworden. Das treibt die Großanleger zwangsläufig ins Risiko. Das lässt sie jetzt verstärkt ‚alternative Investments‘ wagen, von denen sie in normalen Zeiten die Finger lassen. Das sorgt für Angst vor dem Verlust. Es ist für viele nicht mehr das größte Problem, Geld zu verdienen, sondern es zu erhalten.“

Um das Geld zu erhalten, geht man ins Risiko, und könnte es also, wenn das Glück ausbleibt, verlieren. Aber nicht nur das: es kommt zu „einer unternehmerischen Politik, die Verständigung sucht und nicht die Konfrontation, die eine ruhige Entfaltung von Größenvorteilen (Economies of Scale) mehr schätzt als wilde Preiskämpfe. Anders gesagt: Was wir als Wettbewerb gekannt und geschätzt haben, wird ersetzt durch ein enges Oligopol der privaten Finanzwirtschaft.“

Und das hat dann immer mehr nachteilige Folgen für die Produktion der ungeheuren Warensammlung und den „Wohlstand der Nationen“, auf die verschiedensten Weisen der Verkettung von Ursachen, etwa über den Druck der Investoren auf das Management, um Kostensenkungen durchzusetzen, oder durch das Ausnutzen einer Monopol- oder Oligopolstellung zur Durchsetzung höherer Preise. Die Werte, die durch die Herstellung der vielen kleinen banalen Güter und Dienstleistungen geschaffen werden, fließen immer mehr nur noch in die eine Richtung, in die Geldseen der Vermögenden, und nicht über Lohnsteigerungen oder Preissenkungen als Wohlstandszuwachs zu den Menschen, die den Wohlstand erarbeitet haben.

Wieso ist das denn auf einmal so, nachdem über Jahrzehnte der Wohlstand immer weiter gewachsen war? Die banale und meist übersehene Ursache dürfte hier liegen (und nicht etwa darin, dass das Böse, das das Gute schafft, nun auf einmal böser geworden ist): „.. das Überangebot an Geld drängt auf zunehmend gesättigte Gütermärkte.“ Das kann es nämlich auch geben: Menschen haben genug von allem, nur nicht genug vom Geld. Statt sich aus der ungeheuren Warensammlung immer wieder etwas Schönes Neues auszusuchen, werfen die Menschen ihr Geld in den Geldsee, und hoffen, dass es sich in dem See vermehrt. Wenn die Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaft in dieser Phase angekommen ist, dann passieren lauter unschöne und zunehmend unheimliche Dinge, dann wird es ungemütlich, denn dann kommt das Ende des Kapitalismus in Sicht, damit zugleich aber die untröstliche Erenntnis, dass es leichter ist, sich das Ende der Welt vorzustellen, als das Ende des Kapitalismus.

Und wenn man die kapitalistische Welt genauer anschaut, eben diese gigantischen Geldseen, die Firmengeflechte, die Banken und Vermögensverwalter, und die Menschen, denen dies alles gehört, die 1810 Milliardäre in der Welt, davon 540 in den USA, 250 in China und 120 in Deutschland, dann kommt es einem schier unmöglich vor, dass der Kapitalismus endet, und damit vielleicht der Zugriff dieser Menschen auf die Geldseen und die Reichtümer der Welt, um diese Geldseen weiter anschwellen zu lassen. Wie sollte das geschehen? wer sollte so etwas ins Werk setzen, wer sollte sich diesen Strömen in den Weg stellen? Intellektuelle und von diesen inspirierte Politiker, Menschen auf der Straße, Studenten, Menschen mit demokratischen Ansprüchen und Ideen, Journalisten und Künstler – gibt es offenbar nicht, oder man erfährt nicht von ihnen.

Aber, was wohl viel wichtiger ist: was würde oder sollte oder könnte denn passieren, wenn auf einmal viele viele Millionen Menschen auf den Straßen der Welt ihre Macht erkennen würden, und von ihrer Macht Gebrauch machten? Was würden sie beschließen, was würden sie verändern, welche Gesetze würden sie erlassen? Wie würden sie verhindern, dass nicht wieder das Gleiche geschieht wie nach der Oktoberrevolution damals in Russland? Und man nur wieder in der DDR landet, und im Archipel Gulag?

Noch einmal nachlesen, bei Marx

Einfache Antwort: Einige Medien, einige Airlines, einige Technologie-Unternehmen, einige Chemie-Unternehmen, Telekommunikation, Öl und Gas, einige Pharma-Unternehmen, einige Automobilproduktion, Rohstoffe und Stahl, und Energieversorger – kann man verstaatlichen. Das ging sogar in sonst hochkapitalistischen Ländern. Die Lufthansa war staatlich, Telekom und Post waren staatlich, die Bahn war staatlich; kommunale Energieversorger waren und sind es, und VW war einst staatlich. Generell kann man sagen, dass alle Branchen, die ein homogenes Produkt herstellen, wie Elektrizität, Wasser, Abfallentsorgung, Kommunikation, unter gewissen Bedingungen die Chemie- und pharmazeutische Industrie, eigentlich ohne die Gefahr eines bedeutungsvollen Verlustes von Leistungsfähigkeit und Produktivität verstaatlicht sein oder werden könnten, und je höher der technische Fortschritt mit seiner Tendenz zur Automation voranschreitet, um so mehr.

Anders ist es grundsätzlich mit der Konsumgüterproduktion, und der damit zusammenhängenden Logistik und allen begleitenden und vorgelagerten Dienstleistungen. Die Konsumgüterproduktion war es, die den Menschen unter dem Kommunismus bzw. dem „Realsozialismus“ das Leben versauert hat, und den Blick neidvoll nach Westen richten ließ, in die prall gefüllten Schaufenster mit all den Objekten des Begehrens, einem Kofferradio, einem Moped, einem Perlonoberhemd, oder den dann für die „DDR-Mangelwirtschaft“ symptomatisch gewordenen Bananen.

Wenn es nun möglich wird, die Konsumgüterproduktion der Regie des Kapitals zu entreißen, könnte der ganze Rest mitgezogen werden. Solange das nicht möglich ist, wird es nicht möglich sein, eine Perspektive zu entwerfen, die anders aussieht als die DDR und der ganze Ostblock ausgesehen haben oder aussehen, wie auch etwa das sonnige Ferienparadies Kuba.

Aber das ist nun möglich. Es ist nun möglich, mit den entstandenen oder gerade entstehenden Technologien eine Konsumgüterproduktion zu konzipieren und zu entwickeln und in Betrieb zu nehmen, die es möglich machte, eine Konsumgüterproduktion unter staatlicher Regie zu führen, ohne in der Tristesse der DDR zu landen. Dies ist dadurch möglich, dass mit der heutigen Fertigungstechnologie nicht etwa die Fertigung einer bestimmten Modekollektion des Damenmodekombinats „Elegant“ geplant und realisiert werden müsste, sondern die Fertigung ganz beliebiger Entwürfe, die die Kunden, die Konsumenten möglicherweise sogar selbst entworfen haben. Und dies gilt für viele andere Konsumgüter auch, Möbel, Haushaltsgeräte, Beleuchtung, viele viele der Dinge, aus denen die ungeheure Warensammlung eben besteht. Und dies alles gilt um so mehr, je weiter die Automation der Fertigung und ihre Kapazität, ganz beliebige Dinge auf Anforderung des Kunden herzustellen, voranschreitet.

Insofern wäre die Zeit nun eigentlich bald reif, mit dem Ende des Kapitalismus zu beginnen, und, statt in Seen von Geld, in einer ungeheuren Warensammlung zu „schwimmen“, die weniger ungeheuerlich groß als grad groß genug sein sollte und könnte, und außerdem auch noch sehr erschwinglich zu haben und möglichst sogar umsonst, je weiter der technische Fortschritt voranschreitet.

Dann würde es sichtbar, das Ende des Kapitalismus, und fühlbar, und es würde sich anfühlen wie ein Leben, in dem man die Freiheit genießt, „heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden.“ Tatsächlich, das käme dem wohl recht nahe, so, im Prinzip, könnte es aussehen.

Es war schon eine erstaunliche Leistung des Geistes, derartiges zu imaginieren, zu einer Zeit, als der Manchester-Kapitalismus gerade anfing, die Menschen aus einem vergleichsweise geruhsamen und beschaulichen Landleben in die Elendsquartiere zu treiben, manchmal direkt auf dem Fabrikgelände, um als Lumpenproletariat im Prozess der Profiterzeugung für das Kapital verheizt zu werden. Wenn eine solche Vision einmal in den Köpfen vorerschienen ist, wird der Wunsch verständlich, vielleicht doch schon eine Etappe der Entwicklung zu überspringen, um schon morgen da hin zu gelangen, statt übermorgen. Marx aber war sich dessen bewusst, dass es nicht möglich ist, „notwendige Etappen der Entwicklung zu überspringen oder wegzudekretieren“.

Aber – das Ende der Geschichte ist noch nicht geschrieben; möglicherweise fällt diesen Ländern, die unter großen Schmerzen den Frühstart des Sozialismus versucht haben, nun die Aufgabe zu, die hochentwickelten Industriestaaten, die nun eigentlich reif wären für den Schritt in die nächste Epoche, bei diesem Schritt zu geleiten und zu unterstützen, und sie aus den Fängen ihrer verwahrlosten Schrumpfkopf-Eliten zu befreien, und zwar möglichst bevor es zu dem grossen verheerenden Krieg kommt, auf den die Welt sich nach deren Deutung der Zeichen der Zeit ja vorbereiten muss. Ob sie so etwas ahnen? Und diese Länder auch deshalb zu den Dissidenten, zu den neuen Bedrohungen stempeln, gegen die die Welt sich rüsten muss?

Im dem Jahr, in dem des 200. Geburtstags von Karl Marx gedacht wird, sollte es hoffentlich möglich sein, der Geschichte der Menschheit nun diesen von ihm vorausgeahnten Ausgang zu eröffnen, und nicht ein Ende in einem katastrophalen Feuerball, in das sie von den Hütern der Geldseen offenbar nun getrieben werden soll.

Es wäre an der Zeit, sich über diese Dinge klar zu sein. Viel schöner ist das Bild, wenn Luftballons in den Himmel steigen, als bei Raketen.

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