Revolutionary Change is underway…

Der „No-Kings Day“ hat am vergangenen Samstag Millionen Menschen auf die Straßen getrieben: „Millionen Menschen protestieren gegen Donald Trump“, titelt die FAZ. Diese Menschen werfen Donald Trump vor, „sich die absolute Macht sichern zu wollen.“ Trump handle autorität, weil er seine Macht für absolut halte: „Der Präsident glaubt, seine Macht sei absolut, (…) „aber in Amerika haben wir keine Könige.“

Trump seinerseits hat nun sein Möglichstes dazu beigetragen, diesen Menschen deutlich zu machen, was er von ihnen denkt. Mittels eines wahrhaft bizarren Videos, das Trump auf seinem Netzwerk „Truth Social“ veröffentlichen ließ, verbreitete Trump in unmissverständicher Bildsprache die Botschaft: Ich scheiß auf euch.

Abstoßender, würdeloser und verletzender kann so eine Äußerung eines amtierenden US-Präsidenten kaum sein. Was ist da also los in Amerika? Warum gehen diese Millionen Menschen auf die Straße? Und was ist los mit Trump, dessen MAGA-Bewegung die Menschen Anfang des Jahres noch davon überzeugen konnte, dass er – zum zweiten Mal – der bessere Präsident sein würde?

Aufschlussreich ist vielleicht schon mal zu schauen, wer diese Massenbewegung wohl finanziert hat – denn ohne massive finanzielle Unterstützung ist es heute kam möglich, Menschen zu Millionen auf die Straße zu bringen. Und siehe da: George Soros ist mit 72 Mio Dollar dabei, wie auch die Rockefeller Foundation. Es mussten Menschen in Tausenden von Verantstaltungen quer über alle Staaten der USA zusammengetrommelt werden, und George Soros ist mit seiner Open Society Foundation eine der wesentlichen treibenden Kräfte.

Aber worum geht es tatsächlich? Einfach um Demokratie, und Protest und Widerstand gegen König Trump?

Caitlin Johnstone hat dazu einen differenzierteren Blick, wie sie in einem Tweet auf X schreibt:

Es ist so albern, wie die amerikanische Politik mittlerweile nur noch aus ununterbrochenen Scheinrevolutionen besteht.

Millionen strömten am Wochenende zu den „No Kings“-Protesten auf die Straßen der USA, um sich einer Monarchie zu widersetzen, die es nicht gibt, ohne eine einzige konkrete Forderung zu stellen. Die Macht wurde in keiner nennenswerten Weise in Frage gestellt. Der Status quo wurde nicht im Geringsten gestört. Die Leute hielten Schilder hoch, auf denen stand, der Präsident sei orange, und wenn Kamala Präsidentin wäre, wären sie beim Brunch, und gingen dann nach Hause.

Das Ganze war nur eine einzige große Pep-Rallye für die Demokratische Partei, die nichts anderes erreichen sollte, als amerikanische Liberale für die Aussicht zu begeistern, eines Tages für Gavin Newsom zu stimmen. Ein Haufen Babyboomer tauchte auf, tanzte herum, hielt Schilder hoch und fühlte sich, als würden sie in ihren Gefühlskörpern gegen die Macht kämpfen, während sie gleichzeitig Unterstützung für denselben Status quo sammelten, der Trump überhaupt erst hervorgebracht hatte.

Auf der republikanischen Seite sieht man denselben falschen revolutionären Astroturfing-Zeitgeist. Amerikanische Rechte tun ständig so, als würden sie eine Art populistische Rebellion gegen ein unterdrückerisches Establishment führen, obwohl ihre Partei jeden Zweig der US-Regierung kontrolliert. Sie tun so, als würde Trump die Kriege beenden und den Tiefen Staat bekämpfen, während er im Namen Israels die freie Meinungsäußerung unterdrückt, ein Palantir-Überwachungssystem einführt, Israels Völkermord mit Waffen unterstützt, den Iran und den Jemen bombardiert, einen Krieg gegen Venezuela vorbereitet und den schrecklichen Stellvertreterkrieg in der Ukraine fortsetzt.

Es sind zwei plutokratengesteuerte, kriegstreiberische imperialistische Parteien, die ihre jeweiligen Wähler in den Massenwahn treiben, sie würden an einem heroischen Akt revolutionären Widerstands teilnehmen, indem sie die Demokraten oder Republikaner wählen. Sie bringen alle dazu, eine Scheinrevolution zu bekämpfen, sodass niemand mehr daran denkt, eine echte zu führen.

Scheinrevolution? Echte Revolution?

Ob der König Trump es möglicherweise geschafft hat, einen so wesentlichen Beitrag zur Beendigung des Gaza-Kriegs zu leisten, dass man nun sagen kann, der Friede ist stabil, obwohl Netanjahu dann doch wieder versucht hat den Frieden zu sabotieren – das wäre in dem Moment erwiesen als er sich gegen Netanjahu durchgesetzt hat, und diesen in einem entscheidenden Moment zur Ordnung gerufen. Dann könnte man mit einer gewissen Berechtigung sagen: niemand anderes als Trump wäre in der Lage gewesen, das zu schaffen – König hin oder her. Habermas nannte das „normative Kraft des Faktischen“.

Auch auf seinem anderen Schlachtfeld bemüht sich König Trump, die Dinge „in Ordnung zu bringen“, so wie er seine ganz spezielle Königsaufgabe versteht: „Trump will Donbass für Frieden zerteilen“, schreibt die „Tagesschau„. Trump habe von Selensky mehr oder weniger offen verlangt, dass dieser Teile der Donbass-Region aufgibt, wodurch diese „zerschnitten“ werde, um den Großteil des Gebiets dann Russland zu überlassen. Das Gebiet solle so zerteilt bleiben, wie es jetzt ist. Würde die EU und Selensky solchen Plänen zustimmen, hätte Trump auch auf diesem Gebiet „gewonnen“ – in dem er den Frieden hergestellt hat.  

Aber kann man dem Frieden trauen?

Denn tatsächlich ist Trump eben keineswegs ein König in seinem Land. Er ist nicht in der Lage, die US-Regierung über alle Zweige hinweg zu kontrollieren. Trump hat es möglicherweise – bis jetzt – geschafft, diese beiden Kriege beenden oder jedenfalls, im Fall Ukraine, auf einen aussichtsreichen Pfad zu bringen. Bis jetzt. Aber kann Trump „den Tiefen Staat bekämpfen?“ Während er, wie Caitlin Johnstone schreibt, „im Namen Israels die freie Meinungsäußerung unterdrückt, ein Palantir-Überwachungssystem einführt, (…) den Iran und den Jemen bombardiert und einen Krieg gegen Venezuela vorbereitet“?

Denn es ist ja so: der „König“ Trump ist abhängig von seinen – meist zionistischen – Gönnern und Geldgebern. Und ahängig von den Sponsoren und Gelbgebern ist auch die andere Seite, die Seite der Demokraten, es sind dann nur andere Geldgeber.

Darum ist es so, wie Johnstone schreibt: „Es sind zwei plutokratengesteuerte, kriegstreiberische imperialistische Parteien, die ihre jeweiligen Wähler in den Massenwahn treiben, sie würden an einem heroischen Akt revolutionären Widerstands teilnehmen, indem sie die Demokraten oder Republikaner wählen. Sie bringen alle dazu, eine Scheinrevolution zu bekämpfen, sodass niemand mehr daran denkt, eine echte zu führen.“

Damit stellt sich nun eben diese Frage: was wäre denn eine echte Revolution? Um welche konkreten Forderungen würde es denn gehen, bei einem echten Sturm auf die Barrikaden? Einen Bürgerkrieg als Film gibt es, nachdem ein solcher im April 2024 als „Action-Film“ in die Kinos kam. Bezeichnenderweise zeigt der Film aber dann einen Bürgerkrieg von dem keiner weiß was er „will“ oder was ihn ausgelöst hat, wie das Magazin Kunst+Film diesen Film beschreibt: „Stell Dir vor, in den USA herrscht Krieg, und keiner weiß, worum es geht: Der Action-Film von Regisseur Alex Garland verzichtet auf politische Motive oder sonstige Begründungen. Stattdessen zeigt er, wie die gesellschaftliche Ordnung schlagartig zerfällt, und die Medien das sensationslüstern aufsaugen.“

Was eine „echte“ Revolution beinhalten würde, was ihre Ziele, Ideen und Begründungen wären, kann man aus diesem Film also nicht lernen. Im Gegenteil scheinen in diesem Film die Verhältnisse just so dargestellt, wie Caitlin Johnstone sie beschreibt.

Scheinrealität? Echte Realität? What happened? Why? 

Worum es in der Wirklichkeit der USA tatsächlich geht, und wer hier möglicherweise auch die Fäden zieht in diesem Staat, mehr als ein König Donald es je könnte, will diese Serie von Dokumentarfilmen zeigen, die auf Initiative des früheren Fox-News-Journalisten Tucker Carlson entstanden sind, und die sich mit den – ja nach Sichtweise – geklärten oder ungeklärten und klärungsbedürftigen Ereignissen um den 11. September 2001 beschäftigen. Carlsons Position dazu ist die, dass er nach vielen Jahren des Vertrauens in die offizielle Version mit den 19 arabischen Attentätern begonnen hat, daran zu zweifeln, und er in diesem Filmmaterial nun einiges von dem zusammenträgt, was ihn an der offiziellen Darstellung mehr und mehr hat zweifeln lassen.

Besonders in der Episode 4 trägt Carlson einige Beobachtungen zusammen, die tatsächlich massive Zweifel an der offiziellen Erklärung hervorrufen und die jeden unvoreingenommenen Beobachter eigentlich gleich ins Lager der Zweifler treiben müssten. Gleich zu Anfang zeigt Carlson, dass die riesigen Mengen am Stahlschutt nach dem Einsturz der drei WTC-Türme niemals den Ort des Geschehens hätten verlassen dürfen, denn es handelte sich um den Tatort eines Massenmordes, eines in der US-Geschichte nie zuvor geschehenen Schwerverbrechens, und er hatte alles getan werden müssen, um die Spuren zu sichern und dieses Verbrechen zu akribisch wie möglich aufzuklären. Stattdessen wurde am selben Tag noch damit begonnen, den Stahlschutt zu zerkleinern, auf LKW zu verladen und nach China zu verschiffen, wo der Stahl dann eingeschmolzen werden sollte – womit alle Möglichkeiten der forensischen Spurensicherung unwiderbringlich verloren waren.

Man muss nun nicht an dieser Stelle all das wiedergeben, was Carlson in diesem Stück Dolumentarfilm zu sagen hat. Die Tatsache, dass der Einsturz des WTC-7 in dem offiziellen 9/11-Commission-Report jahrelang einfach verschwiegen worden ist, bis man sich dann doch dazu bequemte, eine „Erklärung“ für diesen Einsturz vorzustellen, müsste jedem beruflich mit Verbrechensaufklärung befassten Kriminalisten ebenfalls auf kurzem Wege zu dem Schluss kommen lassen, dass mit dieser „Aufklärung“ etwas fundamental faul ist, neben all den anderen Merkwürdigkeiten die Carlson hier zusammenträgt.

Die große Frage, die Carlson hier aber offenlässt: Was hat das zu bedeuten, wenn in diesem Staat USA, dieser demokratischen, ehrenhaften, stolzen und weltweit respektierten einzigen Supermacht etwas Derartiges geschehen kann? Carlson trägt seine Befunde zusammen, und sagt dann, es müssen sich Kriminalisten, Untersuchungskommissionen und Gerichte mit all dem befassen. Er geht dabei davon aus, dass der Rechtsstaat selber intakt und vertrauenswürdig ist, und dass die notwendigen Verfahren zur Verbrechensaufklärung schon in der Lage sein werden, begangenes Unrecht zu überführen, und dann zu heilen und wiederherzustellen. Das muss man aber, nach allem was im Zusammenhang mit diesen Ereignissen geschehen ist, um sie herum, vorher, währenddessen und nachher, beweifeln.

9/11 – Who did it? 

Was Carlson aber völlig im Unklaren lässt: Wer war es? Wer hat 9/11 verbrochen? Und dazu sind ja nun eine Reihe von Forschungs- oder Rechercheergebnissen, auch als Buch oder Dokumentarfilm, vorgetragen worden, die hier Täter aus Kreisen des Staates Israel oder von Sympatisanten mit US-Hintergrund als die mutmaßlichen Täter sehen. So hat etwa der Medivalist Laurent Guyénot einen Dokumentarfilm mit dieser Behauptung veröffentlicht.

Guyénot hält Kreise um den isralischen Geheimdienst Mossad und durch korrespondierende Interessen verbundene Kreise in den USA auch für die Täter der Morde an den Brüdern Kennedy – was ebenfalls tief in die gesellschaftlichen Schichten hineinreichen würde, in denen man gewöhnlich Kreise der Regierung, also des offiziellen, ehrenhaften, und keineswegs kriminellen Amerika vermuten würde.

Der frühere Journalist Christopher Bollyn hat schon kurz nach den Ereignissen des 11. September angefangen, diese Hintergründe zu recherchieren und hat im Laufe der Jahre in Vorträgen und Büchern so viel Material zusammengetragen, dass die These „Israel/Mossad did it“ eigentlich nur schwer noch zu widerlegen sein dürfte – trotzdem wird sie nach wie vor angezweifelt, verschwiegen oder einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Kann – oder sollte – sich aus der Zurkennisnahme derart brisanter Rechercheergebnisse dann nicht auch zwingend die Notwendigkeit eines „revolutionären Wandels“ ergeben?

Die Podcaster Jen Perelman und Peter Hager sehen tatsächlich die Notwendigkeit eines revolutionären Wandels, jedoch nicht mit eben dieser Begründung. Ihr Anliegen und ihre Ideen und Ziele beschreiben sie folgendermaßen:

Revolutionärer Wandel ist notwendig, wenn die politischen Systeme und Wahlsysteme die Bedürfnisse der Gesellschaft nicht berücksichtigen. Revolutionärer Wandel ist notwendig, wenn die Menschen erkennen, dass sie von ihren Regierungen und ihrer „Führung“ manipuliert und belogen wurden. Revolutionärer Wandel kann nur geschehen, wenn sich ALLE Menschen zusammenschließen, um für die Befreiung und Gerechtigkeit ALLER Menschen zu kämpfen. Revolutionärer Wandel ist JETZT.

Wir diskutieren die entscheidenden Fragen für unsere Mission, eine Welt zu schaffen, die soziale, wirtschaftliche, strafrechtliche und ökologische Gerechtigkeit gewährleistet. Wir sprechen mit Aktivisten, Journalisten, Professoren und anderen Fachexperten, um Menschen zu informieren und zu inspirieren, jetzt revolutionären Wandel zu fordern.

In Vernunft, Leidenschaft und Gerechtigkeit

Nun: Wenn die Menschen erkennen, dass sie von ihren Regierungen und ihrer „Führung“ dermaßen massiv und verbrecherisch manipuliert und belogen wurden, wie es sich aus den oben bschriebenen Erkenntnissen ergeben würde, dann wäre ein dann möglicherweise auch eher eruptiver revolutionärer Wandel wohl unausweichlich.

Aber noch haben sich solche Theorien bzw. Erkenntnisse nicht durchgesetzt. Was sich in den USA dagegen durchgesetzt hat, ist der Zionismus, quer durch die Parteien und die Administrationen. Auch vom amtierenden Präsidenten Donald Trump weiß man, dass der sich dem Staat Israel sowie Menschen mit religiösen oder biographischen oder auch ethnischen Bindungen zu jüdischen Menschen in den USA oder in Israel fast bedingungslos verpflichtet fühlt. Aber es hat sich auch eine Gegenbewegung gebildet, wozu nicht zuletzt die Erfahrung der unfassbaren Grausamkeiten der IDF während des Gaza-Krieges beigetragen hat. Mit dem „Anti-Zionist-America PAC“ (AZAPAC), einem „politischen Aktionskommitee“ ist eine starke Widerstandsbewegung gegen das „zionistische Amerika“ entstanden, die sich zum Ziel gesetzt hat, jeglichen zionistischen Einfluss auf die amerikanische Politik nach Möglichkeit zu unterbinden. Mit Blick auf die Vertreter der These „Israel/Mossad did it“ könnte man sagen, dass diese doch immerhin dazu beitragen könnte, einen „zionistischen“ Hintergrund auch in diesen beiden Fällen zumindest für plausibel zu halten.

Das Herbeiführen eines „Revolutionären Wandels“ in dem beschriebenen Sinne verstehen die Podcaster Jen Perelman und Peter Hager also also als ihr Ziel. Sie erklären auch, sich eher als „Linke“ zu verstehen, was in den derzeit eher von rechts-konservativen Aktivisten beherrschten USA keineswegs selbstverständlich ist. Der Gründer des AZAPAC, der frühere Präsidentschaftsanwärter Michael Rektenwald versteht sich als „liberal“, will aber einer Zuordnung zum politischen Spektrum im Sinne von rechts oder links ausdrücklich aus dem Weg gehen.

Am 19. 10. 2025 haben die Podcaster Jen Perelman und Peter Hager Michael Rektenwald, den Gründer des AZAPAC, interviewt.

Sie erklären in dem Interview, dass sie durchaus mit dem AZAPAK bezüglich des Ziels der Herbeiführung „revolutionären Wandels“ übereinstimmen und hier auf gegenseitige Stärkung und Unterstützung hoffen – was doch mit Blick auf die zur Handlungsunfähigkeit verdammten – und eben typischerweise den Wünschen der zahlungskräftigen AIPAC-Vertreter völlig ausgelieferten – politischen Akteure eine sehr gute Nachricht ist.

Die Hoffnung, die in diesem Interview ausgesprochen wird, ist die, dass man sich mit dem Erreichen des Ziels einer möglichst weitgehenden AIPAC-Unabhängigkeit dem Entwerfen von politischen Konzepten widmen will.

Aber man muss sich dann schon fragen: wann bzw, wie lange wird man diesem unerkannten Monster, dem in der kollektiven Erinnerung der USA sein Unwesen treibenden Gespenst „Kennedy-Morde“ und 9/11 aus dem Weg gehen können? Wann wird die Erkenntnis unausweichlich werden, wie sehr die USA durch und durch verstrickt sind in die geschehenen mönströsen Verbrechen der Zionisten? Die Aufgabe der Schaffung eines revolutionären Wandels würde spätestens dann eine ungeheure Brisanz erhalten müssen.

Aber dann wird auch die Einsicht reifen müssen, dass solchen von den Fängen des Zionismus befreiten USA nicht viele Entwicklungspfade übrig bleiben werden, die ein post-revolutionäres Amerika und ein post-revolutionärer Westen dann zu gehen hätten: den Weg in ein post-kapitalistisches Amerika bzw. in einen post-kapitalistischen Westen, und damit einen, der nicht mehr (überwiegend) den Gesetzen der Kapitalverwertung unterworfen ist.

Und dann könnte es wirklich losgehen mit der Schaffung eines revolutionären Wandels, mit dem Ziel der Befreiung und der Schaffung von Gerechtigkeit für ALLE Menschen, Leben in Vernunft, Leidenschaft, Gerechtigkeit, Sicherheit und Wohlstand.

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