In diesem Manova-Exklusivgespräch vom 1. November 2025 mit Walter van Rossum geht es um das Buch der amerikanischen Investigativjournalistin Whitney Webb („Eine Nation unter Erpressung. Jeffrey Epstein, die Geheimdienste und das organisierte Verbrechen“), in dem Jeffrey Epstein im Mittelpunkt steht, und das der Autor Tom-Oliver Regenauer in diesem Gespräch vorstellt. Die brisante Behauptung Regenauers: Jeffrey Epstein „war nur die Spitze eines Eisberges, dessen umfassende Offenlegung das gesamte angloamerikanische System einstürzen lassen würde.“
Offenlegung: wenn nur die „Epstein-Files“ veröffentlicht würden, wie von Trump ja im Laufe des Wahlkampfes versprochen, und dies vollständig, mit Namen und Datum und Flugrouten, dann würde das schon reichen, das angloamerikanische System ins Wackeln zu bringen. Könnte es aber noch mehr geben, was offenzulegen wäre? Vielleicht die Kennedy-Files, oder Daten zum 11. September? Immerhin hatte Trump ja auch das versprochen. Scheinbar will es das aber nun nicht mehr. Warum? Wegen der Epstein-Files?
Regenauer schreibt, die Vorwürfe gegen Epstein lauten: „Sex mit Minderjährigen und Vergewaltigung von Minderjährigen. Er soll Minderjährige zur Prostitution angestiftet haben und sie an höchstpotente und -prominente Kunden verkauft haben.“ Der Kern dieser Sexgeschäfte bestand, wie nicht nur Whitney Webb bestätigt, in Erpressung: „Epstein soll seine Kunden beim Sex aufgenommen haben und zwar in enger Zusammenarbeit mit vor allem amerikanischen und israelischen Geheimdiensten.“
Was macht diesen Erpresserring so außergewöhnlich: seine erlesene Kundschaft, die bis in die höchsten Kreise von Politik, Wirtschaft und Showgeschäft reicht, so dass es möglich wurde, so ein Sittengemälde einer verkommenen Elite zu zeichnen: über die Jahre sammelte sich bei diesen Eliten eine solche Menge an Kompromat an, dass diese Eliten bis in die höchsten Spitzen und Schichten hinein erpressbar waren und bestimmten Wünschen gegenüber gefügig gemacht werden konnten.
Und diese Wünsche werden geäußert und vorgebracht gewissermaßen von organisierter Kriminalität, von einer „transgenerationalen Mafia“, und dieser Mafia geht es nicht etwa vornehmlich um Geld. Wie Regenauer richtig darlegt, sind es vornehmlich israelische Geheimdienste, die dieses Geschäft – offenbar mit Epstein als Handlanger und abhängigem Auftragsempfänger – betreiben, und auf diese Weise die Eliten der US-Gesellschaft in eine Richtung zu manövrieren, die den Wünschen und Zielen Israels bzw. bestimmter gesellschaftlicher Kreise mit Nähe zu Israel offenbar genehm sind.
Regenauer macht dann auch klar, dass es vornehmlich sehr einflussreiche und vermögende jüdische Persönlichkeiten und Kreise sind, die ein Interesse daran haben, Epstein seine Kreise ziehen zu lassen. Regenauer benennt zum Beispiel die „Study Group“ oder „Mega-Group“, die 1991 gegründet wurde und in der es angeblich um Philanthropie ging und zweimal jährlich stattfindende Seminare zu Judaismus. Die Mega-Group war eine pro-israelische Lobbygruppe, der es auch darum ging, Einfluss auf die US-Außenpolitik im Nahen Osten zu nehmen. ( Mega Group )
Wenn man einmal nachsieht wer die Mitglieder dieser Gruppe waren:
- Les Wexner
- Charles Bronfman
- Edgar Bronfman
- Max Fisher
- Michael Steinhardt
- Leonard Abramson
- Harvey Meyerhoff
- Laurence Tisch
- Charles Schusterman
- Steven Spielberg
- Lester Crown
- Marvin Lender
- Ronald Lauder
Les Wexner ist der Milliardär, die Epstein offenbar „angeheuert“ hat und ihn mit dem nötigen Bertriebskapital ausgestattet. Edgar Bronfman war Präsident des WJC, des World Jewish Congress, und Ronald Lauder ist der aktuelle Präsident des WJC. Der weltbekannte Regisseur Stephen Spielberg gehörte ebenfalls zu diesem erlauchten Kreis.
Was Regenauer dann knapp schildert: diese Leute sind Zionisten, die ein faschistoides, rassistisches Weltbild vertreten, und Palästinenser und Araber aus Israel vertreiben wollen. Allerdings hält er sich nicht lange mit der Frage auf, was Zionisten sind, wieso sie nicht wirklich religiös sind, und was sie eigentlich wollen und was sie verbindet. Vielleicht sind es letztlich genau zwei Dinge, die Gott ihrem Glauben nach von den Zionisten will: a) dass Gott ihnen Isreal schenkt, das gelobte Land, weshalb die Palästinenser aus diesem Land vertrieben werden müssen, und b): dass Gott ihnen die Herrschaft über die Welt anvertraut. Wenn man einmal nachschaut in der Bibel, dann ist es nicht so schwer dafür Belege zu finden.
Regenauer erzählt mit Bezug auf die Investigativjournalistin Whitney Webb, dass es in der Geschichte des Aufstiegs dieser später reich gewordenen jüdischen Persönlichkeiten vom organisierten Verbrechen nur so wimmelt. Und zwar besonders das jüdische organisierte Verbrechen, die sogenannte „Kosher Mafia“. Regenauer nennt dann einige Namen, wie zum Beispiel den bekannten Verbrecherboss Meyer Lansky, oder Roy Cohen.
Die verkommenen Eliten schufen nicht nur Epstein, sondern auch JFK und 9/11
Was aber nun jedem, der den Fall Epstein in seiner ganzen Breite und erschütternden Tiefe verstehen will, auffallen muss oder müsste ist dies: diese Kosher Nostra als das organisierte Verbrechen sowie deren Auftraggeber in den höheren Kreisen, also die genannte Mega-Group, Zionisten in Israel sowie in den USA und diese ganze „verkommene Elite“ sind tief verbunden mit Verbrechen, die (vemutlich) noch von einem ganz anderen Kaliber von Verkommenheit und Kriminalität sind, nämlich: mit den Kennedy-Morden und dem 11. September.
Der Medievalist Laurent Guyénot beschreibt in seinem Buch „JFK-9/11: 50 Years of Deep Statedie“ die kriminellen Aktivitäten der „Yiddish Connection” oder “Kosher Nostra,” und dass die Namen Meyer Lansky oder Benjamin “Bugsy” Siegelbaum einem gewissermaßen auf Tritt und Schritt begegnen. Bei Kennedy war es „Jack Ruby“, der Mörder Lee Harvey Oswalds, von dem niemand wissen sollte dass er tatsächlich Jakob Leon Rubenstein hieß und ein aus Polen emigrierter Jude war.
Eine weitere besondere Leistung, die von der „Jewish Connection“ hervorgebracht worden ist: Zur Warren-Kommission, die den Kennedy-Mord aufklären sollte, gehörte ein jüdischer Rechtsberater namens Arlen Specter. Die „Single-Bullit-Theorie“, nach der Kennedy von einer einzigen Kugel getötet worden sein soll, die auf ihrer Flugbahn sieben verschiedene Verletzungen verursachte, war erdacht worden von diesem Arlen Specter. Diese offensichtlich völlig absurde Theorie wurde jahrzehntelang gegen jede Vernunft verbissen verteidigt.
Wenn man sich dann etwas tiefer in die Geschichte des 11. September einliest, müsste eigentlich schnell klar werden wie sehr die ganze Geschichte des 11. September eine jüdisch-zionistische Geschichte ist, deren Verästelungen und einem auf Schritt und Tritt begegnen.
Man könnte etwa beginnen mit dem Pachtvertrag für die beiden Türme des WTC, der – in ziemlicher Eile – von Larry Silverstein und seinem Partner Frank Lowy abgeschlossen worden ist, obwohl die Türme rettungslos asbestverdeucht waren. Der Leiter der New Yorker Hafenbehörde, der Silverstein und Lowy den Abschluss des Pachtvertrages ermöglichte, war niemand anderes als Lewis Eisenberg, ebenfalls Mitglied der United Jewish Appeal Federation und ehemaliger Vizepräsident des AIPAC.
Sollte jemals eine unvoreingenommene Untersuchung der Ereignisse des 11. September durchgeführt werden, müssten weitere Mitglieder dieser New Yorker 9/11-Gang angeklagt werden. Der Zionist Michael Bloomberg, der im Januar 2002 Rudolph Giuliani als Bürgermeister von New York ablöste, müsste die Vernichtung von Beweismitteln erklären, die durch den schnellen Verkauf der WTC-Stahltrümmer (ca. 70.000 Tonnen) an Metals Management (geführt von dem ebenfalls zionistischen Alan Ratner) erfolgte. Die Trümmer sollten anschließend zum Recycling nach China und Indien verschifft werden. (nach Laurent Guyénot, „JFK-9/11: 50 Years of Deep Statedie“, S. 192)
Fazit: es empfiehlt sich, nicht nur die Bücher von Withey Webb zu lesen, um zu verstehen was diese mächtigen Vertreter der amerikanischen Elite angerichtet haben, sondern auch etwa das genannte Buch von Laurent Guyénot (und andere). Denn diesen zionistischen Eliten sollte möglichst bald das Handwerk gelegt werden. Die Offenlegung all der unfassbaren Verbrechen dürfte sich kaum vermeiden lassen – auch wenn das gesamte angloamerikanische System dadurch zum Einsturz gebracht wird.
